„Goldener Oktober“ im Pfälzer Wald PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Zur Wanderung der Pädscherstrampler durch den herbstlichen Pfälzer Wald trafen sich 31 Mitwanderer. In Lambrecht wurden die Fahrzeuge der Fahrgemeinschaften abgestellt und weiter ging es mit dem öffentlichen Bus nach Erfenstein. Hier begann die Wanderung bei noch frischen Temperaturen aber strahlendem Sonnenschein und einem azurblauen Himmel. Auf breitem Weg durch das Hollischtal wandert die Gruppe stetig bergauf, bis schließlich die Hellerhütte erreicht ist. Hier wurde eine kurze Rast eingelegt. Gut gestärkt und inzwischen bei angenehmen herbstlichen Temperaturen folgt die Gruppe dem Wanderführer Günter Bommersheim auf dem Weg zurück nach Lambrecht. Der Pfad wurde immer schmaler, sodass schließlich alle hintereinander laufen mussten. Zwischendurch ergaben sich herrliche Ausblicke auf den Pfälzer Wald, kein Haus, kein Ort war zu sehen, nur grüne, z.T. schon herbstlich gefärbte Wälder und Hügel. Der Waldboden war bedeckt mit leuchtendem Erika. Und dann führte der Weg an der Felsplatte „Breite Loog“ vorbei. Der Wanderer wird dort in launiger Weise aufgefordert, die erwähnte Grenzplatte stets sauber zu halten. Sogar einige Besen stehen bereit und die erfolgte „Kehrwoche“ darf dann in dem Besenbuch eingetragen werden. Für die Pädscherstrampler ging es in Serpentinen immer weiter bergab, bis sie schließlich wieder in Lambrecht ankamen. Dort im Bürgerhaus war dann die Schlusseinkehr, wo alle sehnsüchtig auf ihr erstes Getränk warteten. Nach gutem Essen und nochmaligem Dank an Günter Bommersheim für diese schöne herbstliche Tour fuhren alle wieder zurück nach Dornheim.

 
Pädscherstrampler auf Rheingau-Tour PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alfred Fischer   

Das Wetter meinte es gut mit den 19 Päscherstramplern (Wanderabteilung der SG Dornheim), als sie unter Führung von Waldemar Lutz zu Ihrer September-Wanderung rund um Rauenthal im Rheingau aufbrachen. Und auch das Wandergebiet selbst präsentierte sich herbstlich einladend mit schattenspendenden Wäldern, üppig behangenen Obstbäumen und zuckersüßen Weintrauben an den zum Teil schon bunt eingefärbten Weinreben. Zunächst jedoch führte der Weg auf der Rauenthaler Spange, die  streckenweise ein Teil des Rheinsteiges ist, waldeinwärts Richtung Schlangenbad, um dann später in entgegengesetzter Richtung dem Rheinsteig entlang des romantischen Großen Buchwaldgrabens zu folgen. Nach einer kurzen Rast in der Waldgaststätte Rausch war es dann nicht mehr weit, bis der Wald verlassen wurde und sich die weite Rebenlandschaft des Rheingaus den Wanderern präsentierte, oft verbunden mit vielen schönen Fernblicken auf Mainz und ins Rheintal.

 

Vorbei am „Weinberg der Ehe“, wo Hochzeitspaare eine Rebe pflanzen können, gelangten die Pädscherstrampler  dann zur Ruine Scharfenstein, die nochmals grandiose Fernblicke bot. Auf schmalen Pfaden, die dem Rheinsteig alle Ehre machen, ging es von dort zum Teil steil bergab nach Kiedrich, wo auf dem Marktplatz neben der Kirche nochmals eine kurze Pause eingelegt wurde. Auf der Schlussetappe musste dann bei hochsommerlichen Temperaturen noch der Rauenthaler Berg bis zur Bubenhäuser Höhe erklommen werden, um dann nach 14 km und vier Stunden Gehzeit endlich das Winzerhaus in Rauenthal zu erreichen, wo die wohlverdiente Schlusseinkehr stattfand.

 
Untergegangene Orte westlich von Dornheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alfred Fischer   

 

Geschichtsträchtige Pfade zu untergegangenen Orten  westlich von Dornheim standen im Mittelpunkt der zweiten Themenwanderung der Pädscherstrampler (Wanderabteilung der SG Dornheim). Der mit der Heimatgeschichte Dornheims bestens vertraute Günter Hackenschmidt, der die Führung der Wanderung übernommen hatte, konnte den 18 Teilnehmern auf der über zehn Kilometer langen Strecke viele interessante Geschichtsplätze zeigen und erklären. So zum Beispiel gleich am Ortsende von Dornheim einen Alleenfeldweg, der früher der Kirchweg der Nonnen von Retters war.  Über den Riedhäuser Weg,  dessen geschichtliche Bedeutung den Teilnehmern durch das jährlich in Dornheim stattfindende Brauchtumsfest „Füllimbs“  größtenteils vertraut war,  ging es dann am Riedhäuser Hof und Centacker vorbei zum Gemarkungs-Dreieck Dornheim/Wallerstädten/Geinsheim.  Hier verwies Hackenschmidt auf das ehemalige Dorf „Himmenhausen“, das vermutlich in Folge eines lang anhaltenden Jahrhundert-Hochwassers verlassen wurde und dann verfallen ist.  Ebenfalls durch Hochwasser ist damals auch das weiter nördlich gelegene „Prangenheim“ von der Landkarte verschwunden.

 

Interesse erweckte bei den Teilnehmern auch ein ehemaliges Hügelgrab im Dornheimer Eichwald, an dem das Senckenberg-Museum vor Jahren Ausgrabungen vorgenommen hatte.  Auf dem weiteren Weg waren dann links und rechts des Waldweges noch mehrere Wohnhügel zu besichtigen, die auf den ehemaligen Weiler „Steinheim“ hinwiesen. Wieder am Ausgangspunkt angekommen, wartete auf die Teilnehmer ein Picknick mit Worscht, Weck un Woi, das sich die an der Heimatgeschichte Dornheims interessierten Wanderer auf Grund der doch etwas strapaziösen Tour gerne schmecken ließen.

 
Durch die Weinberge PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Zur Wanderung durch das frische Grün der Weinberge trafen sich 25 Wanderfreunde, die in Fahrgemeinschaften nach Gau-Bischofsheim fuhren. Ein kleines Stück durch den Ort und schon standen die Pädscherstrampler (Wanderabteilung in der SG Dornheim) mitten in den Weinbergen. In dem jungen Grün der Weinstöcke waren die Traubenansätze schon deutlich zu erkennen. Und dass man hier von Steillagen spricht, merkten die Wanderer auch, denn es ging steil bergauf. Bis zum höchsten Punkt in dieser Gegend, der Laubenheimer Höhe, brachte Alfred Lutz die Gruppe und bescherte allen einen tollen Blick auf Mainz (Lerchenberg), den Taunus bis hin nach Frankfurt. Bei überwiegend sonnigem, aber nicht zu heißem Wetter lief es sich sehr angenehm durch die Weinberge. Ein weiterer schöner Aussichtspunkt mit einer Hütte und Sitzgelegenheiten gab den Blick auf den Rhein, Groß-Gerau und den Odenwald frei. Und nach einem kurzen Stück bergab waren die Wanderer wieder in Gau-Bischofsheim und landeten auf der Bahnhofstraße, obwohl es hier keine Bahn mehr gibt. Aber die alte Bahntrasse ist noch gut zu erkennen und das alte Bahnhofsgebäude gibt es auch noch. Bei der Schlusseinkehr im Restaurant bei den Sportplätzen freuten sich alle auf den ersten Schluck eines kühlen Getränks und dankten Alfred Lutz für die schöne Wanderung durch die rheinhessischen Weinberge.

 
Sonnige Touren rund um den Edersee PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alfred Fischer   

 

Die Pädscherstrampler (Wanderabteilung der SG Dornheim) verbrachten ihre diesjährige Wanderfreizeit im Naturpark Kellerwald/Edersee. 25 Wanderfreunde waren vier Tage im Waldhotel „Dornröschenshöh“ untergebracht und unternahmen von dort aus ihre Wanderungen.

Gleich am ersten Nachmittag gab es eine Erkundungstour in der näheren Umgebung. Ein erster Blick auf den See erfolgte in Rehbach. Von dort aus lief die Gruppe in den umliegenden Wald mit dem Kletterwald und dem Baumkronenweg.

Am nächsten Tag war dann eine größere Tour geplant, die bis zum Schloss Waldeck führen sollte. Zunächst erfreuten sich die Wanderer an dem schönen Buchenwald, durch den es bis zur Talstation der Standseilbahn ging. Von dort durch Hembach bis zur Eder. Dort wieder aufwärts in den Wald, wo wiederholt Aussichtspunkte den Blick auf die Staumauer und die Burg Waldeck freigaben. Auf der Burg angekommen öffnete sich ein weiter Blick auf den See mit seiner Staumauer. Abwärts ging es nun zur Anlegestelle des Schiffs, das die Gruppe zur Staumauer brachte. Beim Weg über die Mauer hatten die Wanderer auf der einen Seite die Aussicht auf die wuchtige Mauer, während auf der anderen Seite der See mit seinen grünen Ufern und den vielen Segelschiffen zusehen war. Weiter ging es zum Westufer und in grader Richtung zurück zum Quartier.

Der dritte Tag führte die Pädscherstrampler zum Kraftwerk Waldeck. Neben den Fallrohren für das Kraftwerk brachte uns die Standseilbahn hinauf zum Peterskopf, wo das Hochspeicherbecken liegt. An diesem Aussichtspunkt öffnete sich eine der schönsten Fernsichten über Edersee und Kellerwald. Auf dem Urwaldsteig-Edersee ging es durch herrliche Buchenwälder über den Daudenberg zum Fünf-Seen-Blick und weiter nach Bringhausen. Wieder ging es mit dem Schiff zurück zur Staumauer und von dort zurück ins Hotel. Beide Tage erlebten die Wanderer bei sonnigem mildem Frühlingswetter.

Am Abend dankte die Gruppe dem Wanderführer Alfred Fischer für seine gut geplanten Wanderungen und die gute Organisation.

Der letzte Tag endete mit einer geführten Stadtbesichtigung von Fritzlar. Diese gut erhaltene mittelalterlich geprägte Stadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern wird von einer 2,7 km langen Stadtmauer mit zahlreichen Türmen umgeben. Wer sich gut trainiert fühlte, bestieg dort den „Grauen Turm“, bevor es dann zur Heimreise ging.

 
Pädscherstrampler erkundeten den Kühkopf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Unter dem Motto „Tour durch die Natur“ starteten 22 Pädscherstrampler der SG Dornheim zu ihrer ersten Themenwanderung in diesem Jahr. Ziel war der nahegelegene Kühkopf, Hessens größtes Naturschutzgebiet. Dort wartete bereits der Geopark-Begleiter Andreas Schmidt auf die Wandergruppe, der als sachkundiger Führer viel Neues und Interessantes über den Kühkopf zu erzählen und zu zeigen hatte. Von den insgesamt 1.700 ha, die der Kühkopf flächenmäßig umfasst, entfallen laut Schmidt etwa 150 bis 300 ha auf Flachwasserbereiche, 150 h auf Röhricht und über 600 ha auf Auwald. Seit 1983 die landwirtschaftliche Bewirtschaftung der Flächen des damaligen Hofgutes Guntershausen aufgegeben wurde, entwickeln sich diese wieder nach den Gesetzen der Natur. Dies hat zur Folge, dass auf dem Kühkopf ein Artenreichtum an Pflanzen und Tieren neuen Lebensraum gefunden hat, wie er heute nur noch selten anzutreffen ist. Neben weit über tausend Vogelarten ist der Kühkopf zugleich Heimat einer Vielzahl von Käfern, Zweiflüglern und Amphibien.

Große Bedeutung haben in diesem Zusammenhang auch die Auenwiesen, die auf dem Kühkopf sowohl auf trockenen als auch auf feuchten Standorten liegen und deshalb besonders vielen Pflanzen einen idealen Standort bieten. Sie sind zudem Brutstätten vieler bestandsbedrohter Vogelarten, die bei der Brut nicht gestört werden dürfen. Allerdings, so erfuhren die Teilnehmer der naturkundlichen Wanderung, benötigen diese Auenwiesen auch eine gewisse Pflege durch den Menschen, da sie sonst innerhalb weniger Jahre verwalden würden. Zu den Schönheiten des Kühkopfes zählt gerade im Frühjahr auch der Bärlauch, dessen weißes Blütenmeer links und rechts der Wege die Teilnehmer auf längeren Strecken ihres acht Kilometer langen Rundganges begleitete.

Rundum beeindruckt von den Schönheiten des Kühkopfes und den informativen Erläuterungen dazu von Andreas Schmidt ließen die Teilnehmer das Ganze nach der dreistündigen Tour bei einer kurzen Rast am Kühkopf-Kiosk nochmals Revue passieren, um sich dann wieder auf den Heimweg zu begeben.

 
Strahlender Sonnenschein als Ersatz für Schneesturm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Dornheimer Wandergruppe dem Frühling entgegen

Odenwald empfängt die Pädscherstrampler mit Frühlingsgrün

 

Strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen begleiteten die Pädscherstrampler (Abt. Wandern in der SG Dornheim) auf ihrer Rundwanderung im Odenwald. Ausgangspunkt war der Ortsteil Beerfelden in der neuen Samtgemeinde Oberzent. Die Rundwanderung hätte im März stattfinden sollen, war jedoch wegen äußerst schlechter Witterung abgesagt worden. Nun meinte es der Wettergott gut und begleitete die 19 Wanderer auf ihrer Tour mit purem Sonnenschein.

Gruselig ist die Geschichte des ehemaligen dreischläfrigen Galgens bei Beerfelden. Eine Informationstafel berichtet über den damaligen Strafvollzug an dieser Galgenstätte – heute ein schöner Aussichtpunkt mit weiten Blicken in den Odenwald. Auf überwiegend befestigten Wegen ging es abwechselnd durch freies Feld und kurze Waldabschnitte. Eine besondere Anforderung stellte der Abstieg zum Himbächl-Viadukt dar. Der unaufgeräumte Forstweg stellte besondere Anforderungen an die Trittsicherheit. So waren alle froh, den Abstieg gemeistert zu haben und nun konnte das Viadukt in seiner ganzen Pracht bewundert werden. Die im 19. Jahrhundert erbaute 250 m lange Brücke mit 10 Bögen und einer Höhe von 43 m wurde 2010 als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet. Die Tour führte danach durch den Ort Hetzbach, weiter durch Wald und Flur zurück nach Beerfelden. Mitten im Ort sprudelt die Mümling-Quelle. Der hier erbaute Zwölf-Röhren-Brunnen erinnert an die Zeit , als die Beerfelder an dieser Stelle ihr Trinkwasser holten.

Zur Schlusseinkehr fuhr die Gruppe nach Heppenheim. Bei Speis und Trank in der „Alten Mühle“ endete ein sonniger Frühlings-Wandertag.

 
Jahresabschluß 2017 PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Ulla Groß   

Abschlusswanderung der Pädscherstrampler

 

Die Abschlusswanderung der Pädscherstrampler fand im Stettbacher Tal statt, ausgehend vom Hotel Brandhof, wo schließlich auch die Schlusseinkehr stattfand.

Alfred Fischer führte die Gruppe von 30 Mitwanderern zunächst hinauf zum Schloss Heiligenberg. Dieser schon 1830 zum Schloss ausgebaute Gutshof diente Anfang des 20. Jahrhunderts russischen Zaren als Sommerresidenz. Die schöne Parkanlage mit Mammutbäumen, einem Laubengang und dem Schlossteich wurden besichtigt. Die Klosterruine, das Mausoleum und das goldene Kreuz sind dicht bei der Zehntlinde (Naturdenkmal) zu sehen. Von hier hat man einen herrlichen Blick in die Rheinebene. Zurück führte der Weg direkt durch den Schlossinnenhof und hinab zur Schlusseinkehr.

In dem für die Gruppe reservierten Nebenraum gab es nun den von Dietmar Plettrichs zusammengestellten Rückblick mit allen Bildern der letztjährigen Wanderungen. Auch ein Video von der Wanderfreizeit im Nördlinger Ries gab es. Und schließlich kam Alfred Fischer zu den jährlichen Ehrungen. Den Pokal für die meisten erwanderten Kilometer bei den Frauen erhielt Gudrun Plettrichs mit 209 km; bei den Männern erwanderte sich Waldemar Lutz den Pokal mit 228 km. Benannt wurden die Personen, die mehr als 50 (Th. Warzecha), 100 (Th. Becker), 150 (M. Lutz und G. Fischer), 250 (A. Fischer) und 350 Wanderungen (G. Plettrichs und R. Krumb) bisher mitgelaufen sind. Ein kleines Präsent gab es noch für die Vorwanderer des letzten Jahres. Alfred Fischer bedankte sich ausdrücklich bei allen, die eine Wanderung aussuchen und vorlaufen und bei allen Mitwanderern, die allesamt eine sehr harmonische Gruppe bilden.

Anschließend wurde das Programm für 2018 in Form eines Flyers verteilt. Im Januar wird es eine Entdeckertour durch Darmstadts Osten geben. Im Februar laufen die Pädscherstrampler den dritten Abschnitt des Bonifazius-Pilgerpfads von Niederursel nach Dortelweil. Im März geht es ins Beerfelder Land und im April auf dem Hessentagsweg rund um Bensheim. Im Mai folgt die 4-tägige Wanderfreizeit im Nationalpark Edersee-Kellerwald. Im Juni folgt eine Rundtour durch den lieblichen Rheingau und im Juli geht es mit Bergbaugeschichte auf den Erz- und Steinwanderweg. Die Radtour im August wird durch das nordöstliche Kreisgebiet führen. Im September gibt es eine Wanderung durch die Rheinhessischen Weinberge und im Oktober durch den herbstlich bunten Pfälzer Wald. Im November gibt es den Fernblickweg im Odenwald und im Dezember schließlich wieder die Abschlusswanderung in der näheren Umgebung.

Für die Wanderfreizeit ist eine verbindliche Anmeldung bis 28.01.2018 bei Alfred Fischer (Tel. 06152-59482) notwendig.

Zu allen Wanderungen sind wie immer auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen.

 
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