Herzlich Willkommen

Wandern liegt im Trend

Wandern ist derzeit die beliebteste Outdoor-Aktivität der Deutschen. 34 Millionen Deutsche wandern in Freizeit und Urlaub. Das sind aber nicht nur die besonders Akiven der Generation „50 plus“, sondern auch immer mehr jüngere Menschen.

Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß. Es ist:

  • gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur, Immunsystem und Stoffwechsel.
  • entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele.
  • sportliche Dauerbetätigung ohne Leistungsdruck.
  • ein Bindeglied in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein.
  • hautnahes Erleben der Natur mit all ihrer Vielfalt und Schönheit.
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Juli Fahrradtour PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Pädscherstrampler mit dem Fahrrad unterwegs

 

Ausnahmsweise mal nicht zu Fuß, sondern mit dem Fahrrad war die Dornheimer Wandergruppe „Pädscherstrampler“ unterwegs.

Die Fahrt begann mit 29 Teilnehmern nach einem kurzen Regenschauer in Dornheim und führte über Wallerstätten nach Ginsheim, wo die Gruppe eine Führung durch das historische Schiffsmühlenmuseum erhielt.

Man bekam einen guten Einblick in die Arbeit eines Müllerburschen auf einer Schiffsmühle zum Ende des 19. Jahrhunderts, mit Erläuterung und Demonstration alter Mühlengeräte und Mühlsteine und der Verarbeitung von Korn und Schrot zu Mehl.

Im Anschluss machte die Gruppe Mittagsrast im nahegelegenen Restaurant „Heurigen“, bei zünftigem Essen im Innenhof.

Gestärkt ging es über die Weisenauer Brücke linksrheinisch zurück am Rheindamm entlang, durch Nackenheim und durch die Weinberge nach Nierstein.

Nach einer kurzen „Eispause“, fuhr die Gruppe mit der Fähre über den Rhein zum „Kornsand“, von wo aus man über Leeheim wieder zum Ausgangspunkt Dornheim radelte.

Nach 52 km Radtour mit mäßigen 24°C, wechselndem Sonnen- und Wolkenhimmel und reichlich Gegenwind, war es ein wunderschöner Tag mit kulturellem Höhepunkt und vielen zufriedenen Teilnehmer.

 
Juni Wanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Klangvolle Wanderung im Odenwald

 

Zu der Odenwald-Rundtour, die Günter Bommersheim ab Fürth-Steinbach führte, trafen sich 14 Pädscherstrampler zur gemeinsamen Anfahrt. Nachdem die letzten Tage sehr heiß und sonnig waren, zeigte sich der Himmel heute bedeckt, was allen nur recht war. Und trotzdem kamen die Wanderer bei dem ersten leichten Anstieg ins Schwitzen. Da der Weg aber überwiegend durch Waldgebiete führte und zudem ein leichter Wind ging, war das Laufen sehr angenehm. Und immer wieder boten sich herrliche Ausblicke in den hügeligen frisch ergrünten Odenwald. Als die Pädscherstrampler den Klangweg erreichten, war an der ersten Station ein riesiges Xylophon mit Klöppeln aufgebaut, was natürlich zum Musizieren animierte. Auch an den weiteren Stationen waren Klangkörper installiert, die es zu bedienen galt. Aber auch Windspiele / Windharfen waren zu bestaunen. Nur durch den Wind wurden sie zum Klingen gebracht. Die Mittagsrast fand auf einem Baumstammlager mit schönem Blick ins Weschnitztal statt. Der weitere Verlauf führte oberhalb der Weschnitzquelle an Hammelbach vorbei. Interessant war der Besuch beim „Tipianer“. Marc Freukes lebt seit Januar 2014 in einem Tipi im Wald. Er hat der Zivilisation den Rücken gekehrt, gibt Outdoorkurse, hält Vorträge und schreibt Bücher. Für die Pädscherstrampler ging der Weg weiter nach Steinbach, wo die Schlusseinkehr im rustikalen Restaurant „Zum Rebstock“ stattfand.

 
Mai Wanderfreizeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Pädscherstrampler im Nördlinger Ries

 

Eine schöne 4-tägige Wanderfreizeit verbrachten die Pädscherstrampler im Nördlinger Ries. Nach der individuellen Anreise der Teilnehmer nach Fremdingen-Raustetten zur Pension Waldeck folgte am Nachmittag gleich noch ein Rundgang in die nähere Umgebung. Die ersten Fernblicke auf eine leicht hügelige Landschaft ließen die Wanderherzen schon höher schlagen.

Am nächsten Tag stand die erste größere Wanderung auf dem Plan. Der Rundweg „Schäferweg“ war mit 19 km angegeben und startete in Nördlingen am Schwimmbad. Dieser Geopark-Wanderweg erläuterte auf vielen Schautafeln die Entstehung des Nördlinger Ries vor 15 Millionen Jahren, die Geologie und die Besiedlungsgeschichte. Der abwechslungsreiche Weg bot häufig Ausblicke auf die schöne Heidelandschaft. Und immer wieder trifft man auf geologische Besonderheiten des Meteoritenkraters Ries. Über den Hexenfelsen zum Adlersberg, weiter zur Alte Bürg erreichen die Wanderer schließlich den Riegelberg. Hier haben Ausgrabungen die Überreste eines römischen Gutshofs freigelegt. Und etwas höher liegen die Ofnethöhlen, die schon vor 40000 Jahren von Menschen genutzt wurden.

Auch der nächste Tag versprach sonnig und warm zu werden. Die zweite große Wanderung „Oettinger Fürstenweg“ war sogar mit 20 km angegeben. Die geübten Pädscherstrampler erwanderten die leichten Hügel, genossen die herrlichen Aussichten auf die Hochebene des Ries und den Kraterrand in der Ferne. Mittagsrast wurde mit Blick auf das Jagdschloss Hirschbrunn in Dornstadt gemacht. Weiter ging der Weg durch die Wörnitzauen, an der Wörnitz entlang zurück nach Oettingen, wo die Wanderer zunächst das prächtige Residenzschloss empfing. Dann aber stand der Besuch eines Eiscafes an, um die durstigen Kehlen zu löschen.

Am nächsten Tag zum Abschluss gab es noch eine Stadtführung in Dinkelsbühl. Dieses spätmittelalterliche Städtchen an der Romantischen Straße beeindruckt durch seine Stadtmauer mit vier Tortürmen und zahlreichen schönen alten Fachwerkbauten in der Altstadt.

 
April Wanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Pädscherstrampler folgen der Traumschleife Rabenlay

 

Zur Wanderung im Hunsrück fanden sich 15 Mitwanderer ein, die dann in Fahrgemeinschaften nach Gondershausen fuhren. Unterwegs dorthin erlebten sie noch kräftige Regenschauer, die aber mit jedem Kilometer näher ans Ziel schwächer wurden. Die Wanderer starteten die Tour noch mit Regenschirm oder Regencape, aber der guten Laune tat dies kein Abbruch, als man unter dem großen hölzernen Schild „Rabenlay“ die Rundtour von 15,5 km begann. Zunächst durch Waldgebiet bis zum ersten Aussichtspunkt „Eifelblick“. Der Weitblick auf Hohe Acht und Nürburg in der Eifel war an diesem Tag nicht zu realisieren. Der anschließende Höhenweg durch Streuobstwiesen und freie Felder erlaubte den Blick auf den fernen Sonnen-Silberstreif am Horizont. Nach einer kurzen Rast hatte es aufgehört zu regnen und es begann der schönste Teil der Tour. Es ging steil hinab ins Baybachtal. Dieser Wildbach hat sein Bett tief in das Schiefergestein gegraben – eine tolle Kulisse zum Rauschen des Baches. Dieser Teil der Klamm wird auch „Canyon des Hunsrück“ genannt. Die Ruinen einer alten Mühle an diesem Bach werden sehr schön beschrieben. Dann aber ging es auf schmalen Pfaden steil bergauf bis zu dem Felsen, der der Traumschleife den Namen gab und mit einem herrlichen Ausblick punktete. Von hier verlief die Wanderung auf breiteren Wald- und Wiesenwegen, vorbei an einem alten Eisenerztagebau, bis die Wanderer den ersten Blick wieder auf Gondershausen hatten. Am Besembennerkreisel wird auf die alte Tradition des Reiserbesenbindens hingewiesen. Und schließlich führte die Wanderung an der sehr gepflegten Schönstattkapelle vorbei wieder zum Ausgangspunkt. Nach dem Wechsel der leicht matschigen Schuhe fand dann die Schlusseinkehr im Landgasthaus „Zur Post“ statt.

 
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