Herzlich Willkommen

Wandern liegt im Trend

Wandern ist derzeit die beliebteste Outdoor-Aktivität der Deutschen. 34 Millionen Deutsche wandern in Freizeit und Urlaub. Das sind aber nicht nur die besonders Akiven der Generation „50 plus“, sondern auch immer mehr jüngere Menschen.

Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß. Es ist:

  • gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur, Immunsystem und Stoffwechsel.
  • entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele.
  • sportliche Dauerbetätigung ohne Leistungsdruck.
  • ein Bindeglied in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein.
  • hautnahes Erleben der Natur mit all ihrer Vielfalt und Schönheit.
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November Wanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Im Odenwald auf den Spuren eines Polarforschers

 

Einen gnädigen Wettergott hatten die Pädscherstrampler (Wandergruppe der SG Dornheim), als sie sich in Bad König zur Rundwanderung versammelten. Es war kühl aber trocken, auf keinen Fall Polarwetter. An den Polarforscher Carl Weyprecht wird in Bad König an vielen Orten erinnert und so gibt es auch einen zertifizierten Qualitätswanderweg mit seinem Namen. Von dem Ehrengrab mit seinem Konterfei auf dem Friedhof führte der Weg bergan an der Carl-Weyprecht-Schule vorbei. Bevor der Pfad in den Wald führte gab es vom freien Feld aus einen weiten Blick ins Kimbachtal. Nach der ersten Trinkpause für die 17 Mitwanderer stieg der Weg nur noch leicht an bis in Höhe des Eschernbrunnens die erste Anhöhe erklommen war. Nun ging es gemächlich bergab ins Kimbachtal bis zum Gesundheitsbrunnen. Hier lud eine Schutzhütte zur Mittagsrast ein. Gestärkt und ausgeruht folgte nun am Wolfsbrunnen vorbei der zweite Anstieg. Der anschließende schöne Höhenweg bot allerdings nicht die erhofften weiten Ausblicke in den Odenwald, denn alles war grau in grau und leichter Schneeregen führte zum Einsatz von Schirmen und Kapuzen. Entsprechend kurz war der Photostop an der Momarter Eiche. Diese 400-jährige Eiche mit einem Stammumfang von 4,90m steht unter Naturschutz. Vorbei am Ort Momart ging es in Richtung Galgenberg zum Weyprecht-Tempel mit einem schönen Blick auf Bad König. Nachdem noch ein kurzes Stück Wald passiert war, lag der Ausgangspunkt der Wanderung in Sichtweite. In Fahrgemeinschaften ging es dann zurück nach Dornheim, wo um 17 Uhr die Mitgliederversammlung der Wanderabteilung der SG Dornheim stattfand.

 
Septemberwanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Wanderung auf Rheingauer Riesling Route

 

Die September-Wanderung der Pädscherstrampler (Abt. Wandern in der SG-Dornheim) führte Waldemar Lutz durch den Rheingau. 27 Mitwanderer starteten in Hallgarten, wo es zunächst stetig bergauf ging. Als der „Rheinsteig“ erreicht war, blieb der Wanderweg auf der Höhe. Mit herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen lief die Gruppe durch die Weinberge. Auch schattige Waldstücke erfreute die Wanderer. Und immer wieder bot sich ein Blick auf den silbern glänzenden Rhein und das gegenüberliegende Weinbaugebiet um Ingelheim. Nach einer kurzen Mittagsrast unterhalb des Modellflugplatzes ging es weiter durch die Weinberge bis zum Schloss Vollrads. Hier genoss die Gruppe noch mal eine Pause bei Wein, Federweißem oder Kaffee. Auf dem Weg zurück waren immer wieder Weinbauern zu beobachten, die mit Erntemaschinen durch die Weinberge fuhren. Schließlich mussten auch noch die Schirme und Regenjacken ausgepackt werden, weil eine dunkle Wolke ihr Wasser ausgoss. Zurück in Hallgarten war alles schon wieder abgetrocknet und im Weingut „Tannenhof“ gab es die gemütliche Schlusseinkehr.

 
Weinbergswanderung im Oktober PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Bunte Weinberge oberhalb von Klingenberg

 

Die wenig erfreulichen Wetteraussichten hinderten die Pädscherstrampler (Abt. Wandern in der SG Dornheim) nicht, an der Oktober-Wanderung teilzunehmen. Von Dornheim machten sich 30 Wanderfreunde in Fahrgemeinschaften auf nach Klingenberg. Vom großen Parkplatz am Main ging es zunächst durch die Altstadt von Klingenberg mit seinen schmucken Fachwerkhäusern hinauf in die Weinberge. Der Rotwein, der hier an schwer zu bearbeitenden Steillagen auf mittelalterlichen Terrassen angebaut wird, hat Klingenberg berühmt gemacht. Der erste Teil der Wanderung bot einen herrlichen Blick auf den Main und das gegenüberliegende Ufer. Dann aber ging es bergauf in den herbstlichen Wald und weiter zum Tonbergwerk. Hier wurde seit Jahrhunderten der Klingenberger Ton abgebaut. Dieser ist wegen seiner reinen Zusammensetzung weltweit einzigartig und hat Klingenberg zu Wohlstand und Reichtum verholfen. Erst 2011 wurde das Bergwerk geschlossen. Die Wanderung führte dann die Seltenbachschlucht hinab, die mit zahlreichen Brücken immer wieder die Bachseite wechselte. Viele der Wanderer meinten, der Name erkläre sich von selbst : der Bach führe wohl selten Wasser, er war gerade trocken. Schließlich leitete Wanderführer Alfred Fischer die Wandergruppe noch auf den Esskastanien-Lehrpfad, Dieser Weg führt im Wald über den Schlossberg zum Aussichtturm „Alte Schanze“. Von oben ergibt sich ein schöner Ausblick auf den Main und den Odenwald. Beim Abstieg auf den Sonnenweg kam tatsächlich die Sonne hervor und begleitete die Pädscherstrampler auf dem letzten Wegstück zur Clingenburg, wo die Schlusseinkehr stattfand.

 
Hiwwwltour im August PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Pädscherstrampler auf Hiwweltour

 

Die Hiwweltour „Eichelberg“ in der Rheinhessischen Schweiz begann oberhalb des alten Bahnhofs in Frei-Laubersheim. Alfred Lutz führte die Gruppe zunächst auf dem alten Bahndamm entlang, bevor es dann die Straße bergauf ging und die Wanderer schließlich mitten in der Waldbühne standen. Im Sommerhalbjahr finden hier einige Freiluftaufführungen statt. Für die Wanderer ging es weiter bergauf durch lichten Kiefernwald und alle kamen mächtig ins Schwitzen. Die Sonne schien kräftig und es war noch eine Menge Feuchtigkeit von den letzten Gewittern in der Luft. Nach einem weiteren Stück auf der alten Bahntrasse ging es hoch auf den Eichelberg mit einem schönen Blick in die Nordpfalz. Der anschließende Rastplatz mit Blick auf Fürfeld wurde für eine Trinkpause genutzt. Weiter schlängelte sich der Weg durch die Weinberge bis die Gruppe einen schönen Ausblick auf Hof Iben hatte. Hier wurde Mittagsrast gemacht. Alfred Lutz erläuterte, dass es sich bei diesem Hofgut um eine ehemalige Wasserburg des Templerordens handelt und aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die Reste der Burgkapelle ziert ein achteckiges Türmchen mit steinerner Spitze. Die Wanderer folgten nun wieder dem Prädikatswanderweg und genossen herrliche Blicke auf die Neu-Bamberger Heide, den Ajaxturm und die Burgruine Neu-Bamberg. Einige Wanderer erinnerten sich, dass eine der letztjährigen Wanderungen in diesem Gebiet verlief. Schließlich gab es noch einen tiefen Einblick in einen ehemaligen Steinbruch mit kristallgrünem Wasser. Die Wanderer wollten jedoch nur noch zur Schlusseinkehr in die „Junkermühle“, um ein großes kühles Getränk zu genießen, denn alle hatten mächtig geschwitzt. Zum Abschluss bedankten sich alle bei Alfred Lutz für diese schöne abwechslungsreiche Hiwweltour.

 
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