Herzlich Willkommen

Wandern liegt im Trend

Wandern ist derzeit die beliebteste Outdoor-Aktivität der Deutschen. 34 Millionen Deutsche wandern in Freizeit und Urlaub. Das sind aber nicht nur die besonders Akiven der Generation „50 plus“, sondern auch immer mehr jüngere Menschen.

Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß. Es ist:

  • gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur, Immunsystem und Stoffwechsel.
  • entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele.
  • sportliche Dauerbetätigung ohne Leistungsdruck.
  • ein Bindeglied in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein.
  • hautnahes Erleben der Natur mit all ihrer Vielfalt und Schönheit.
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Hiwwwltour im August PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Pädscherstrampler auf Hiwweltour

 

Die Hiwweltour „Eichelberg“ in der Rheinhessischen Schweiz begann oberhalb des alten Bahnhofs in Frei-Laubersheim. Alfred Lutz führte die Gruppe zunächst auf dem alten Bahndamm entlang, bevor es dann die Straße bergauf ging und die Wanderer schließlich mitten in der Waldbühne standen. Im Sommerhalbjahr finden hier einige Freiluftaufführungen statt. Für die Wanderer ging es weiter bergauf durch lichten Kiefernwald und alle kamen mächtig ins Schwitzen. Die Sonne schien kräftig und es war noch eine Menge Feuchtigkeit von den letzten Gewittern in der Luft. Nach einem weiteren Stück auf der alten Bahntrasse ging es hoch auf den Eichelberg mit einem schönen Blick in die Nordpfalz. Der anschließende Rastplatz mit Blick auf Fürfeld wurde für eine Trinkpause genutzt. Weiter schlängelte sich der Weg durch die Weinberge bis die Gruppe einen schönen Ausblick auf Hof Iben hatte. Hier wurde Mittagsrast gemacht. Alfred Lutz erläuterte, dass es sich bei diesem Hofgut um eine ehemalige Wasserburg des Templerordens handelt und aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die Reste der Burgkapelle ziert ein achteckiges Türmchen mit steinerner Spitze. Die Wanderer folgten nun wieder dem Prädikatswanderweg und genossen herrliche Blicke auf die Neu-Bamberger Heide, den Ajaxturm und die Burgruine Neu-Bamberg. Einige Wanderer erinnerten sich, dass eine der letztjährigen Wanderungen in diesem Gebiet verlief. Schließlich gab es noch einen tiefen Einblick in einen ehemaligen Steinbruch mit kristallgrünem Wasser. Die Wanderer wollten jedoch nur noch zur Schlusseinkehr in die „Junkermühle“, um ein großes kühles Getränk zu genießen, denn alle hatten mächtig geschwitzt. Zum Abschluss bedankten sich alle bei Alfred Lutz für diese schöne abwechslungsreiche Hiwweltour.

 
Juli Fahrradtour PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Pädscherstrampler mit dem Fahrrad unterwegs

 

Ausnahmsweise mal nicht zu Fuß, sondern mit dem Fahrrad war die Dornheimer Wandergruppe „Pädscherstrampler“ unterwegs.

Die Fahrt begann mit 29 Teilnehmern nach einem kurzen Regenschauer in Dornheim und führte über Wallerstätten nach Ginsheim, wo die Gruppe eine Führung durch das historische Schiffsmühlenmuseum erhielt.

Man bekam einen guten Einblick in die Arbeit eines Müllerburschen auf einer Schiffsmühle zum Ende des 19. Jahrhunderts, mit Erläuterung und Demonstration alter Mühlengeräte und Mühlsteine und der Verarbeitung von Korn und Schrot zu Mehl.

Im Anschluss machte die Gruppe Mittagsrast im nahegelegenen Restaurant „Heurigen“, bei zünftigem Essen im Innenhof.

Gestärkt ging es über die Weisenauer Brücke linksrheinisch zurück am Rheindamm entlang, durch Nackenheim und durch die Weinberge nach Nierstein.

Nach einer kurzen „Eispause“, fuhr die Gruppe mit der Fähre über den Rhein zum „Kornsand“, von wo aus man über Leeheim wieder zum Ausgangspunkt Dornheim radelte.

Nach 52 km Radtour mit mäßigen 24°C, wechselndem Sonnen- und Wolkenhimmel und reichlich Gegenwind, war es ein wunderschöner Tag mit kulturellem Höhepunkt und vielen zufriedenen Teilnehmer.

 
Juni Wanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Klangvolle Wanderung im Odenwald

 

Zu der Odenwald-Rundtour, die Günter Bommersheim ab Fürth-Steinbach führte, trafen sich 14 Pädscherstrampler zur gemeinsamen Anfahrt. Nachdem die letzten Tage sehr heiß und sonnig waren, zeigte sich der Himmel heute bedeckt, was allen nur recht war. Und trotzdem kamen die Wanderer bei dem ersten leichten Anstieg ins Schwitzen. Da der Weg aber überwiegend durch Waldgebiete führte und zudem ein leichter Wind ging, war das Laufen sehr angenehm. Und immer wieder boten sich herrliche Ausblicke in den hügeligen frisch ergrünten Odenwald. Als die Pädscherstrampler den Klangweg erreichten, war an der ersten Station ein riesiges Xylophon mit Klöppeln aufgebaut, was natürlich zum Musizieren animierte. Auch an den weiteren Stationen waren Klangkörper installiert, die es zu bedienen galt. Aber auch Windspiele / Windharfen waren zu bestaunen. Nur durch den Wind wurden sie zum Klingen gebracht. Die Mittagsrast fand auf einem Baumstammlager mit schönem Blick ins Weschnitztal statt. Der weitere Verlauf führte oberhalb der Weschnitzquelle an Hammelbach vorbei. Interessant war der Besuch beim „Tipianer“. Marc Freukes lebt seit Januar 2014 in einem Tipi im Wald. Er hat der Zivilisation den Rücken gekehrt, gibt Outdoorkurse, hält Vorträge und schreibt Bücher. Für die Pädscherstrampler ging der Weg weiter nach Steinbach, wo die Schlusseinkehr im rustikalen Restaurant „Zum Rebstock“ stattfand.

 
Mai Wanderfreizeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Pädscherstrampler im Nördlinger Ries

 

Eine schöne 4-tägige Wanderfreizeit verbrachten die Pädscherstrampler im Nördlinger Ries. Nach der individuellen Anreise der Teilnehmer nach Fremdingen-Raustetten zur Pension Waldeck folgte am Nachmittag gleich noch ein Rundgang in die nähere Umgebung. Die ersten Fernblicke auf eine leicht hügelige Landschaft ließen die Wanderherzen schon höher schlagen.

Am nächsten Tag stand die erste größere Wanderung auf dem Plan. Der Rundweg „Schäferweg“ war mit 19 km angegeben und startete in Nördlingen am Schwimmbad. Dieser Geopark-Wanderweg erläuterte auf vielen Schautafeln die Entstehung des Nördlinger Ries vor 15 Millionen Jahren, die Geologie und die Besiedlungsgeschichte. Der abwechslungsreiche Weg bot häufig Ausblicke auf die schöne Heidelandschaft. Und immer wieder trifft man auf geologische Besonderheiten des Meteoritenkraters Ries. Über den Hexenfelsen zum Adlersberg, weiter zur Alte Bürg erreichen die Wanderer schließlich den Riegelberg. Hier haben Ausgrabungen die Überreste eines römischen Gutshofs freigelegt. Und etwas höher liegen die Ofnethöhlen, die schon vor 40000 Jahren von Menschen genutzt wurden.

Auch der nächste Tag versprach sonnig und warm zu werden. Die zweite große Wanderung „Oettinger Fürstenweg“ war sogar mit 20 km angegeben. Die geübten Pädscherstrampler erwanderten die leichten Hügel, genossen die herrlichen Aussichten auf die Hochebene des Ries und den Kraterrand in der Ferne. Mittagsrast wurde mit Blick auf das Jagdschloss Hirschbrunn in Dornstadt gemacht. Weiter ging der Weg durch die Wörnitzauen, an der Wörnitz entlang zurück nach Oettingen, wo die Wanderer zunächst das prächtige Residenzschloss empfing. Dann aber stand der Besuch eines Eiscafes an, um die durstigen Kehlen zu löschen.

Am nächsten Tag zum Abschluss gab es noch eine Stadtführung in Dinkelsbühl. Dieses spätmittelalterliche Städtchen an der Romantischen Straße beeindruckt durch seine Stadtmauer mit vier Tortürmen und zahlreichen schönen alten Fachwerkbauten in der Altstadt.

 
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