Herzlich Willkommen

Wandern liegt im Trend

Wandern ist derzeit die beliebteste Outdoor-Aktivität der Deutschen. 34 Millionen Deutsche wandern in Freizeit und Urlaub. Das sind aber nicht nur die besonders Akiven der Generation „50 plus“, sondern auch immer mehr jüngere Menschen.

Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß. Es ist:

  • gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur, Immunsystem und Stoffwechsel.
  • entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele.
  • sportliche Dauerbetätigung ohne Leistungsdruck.
  • ein Bindeglied in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein.
  • hautnahes Erleben der Natur mit all ihrer Vielfalt und Schönheit.
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Traumpfadwanderung an der Mosel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Groß Ulla   

 

Die Oktober-Wanderung der Pädscherstrampler (Abt. Wandern in der SG Dornheim) war mit „Traumpfadwanderung an der Mosel“ überschrieben. Dazu fanden sich 32 Wanderfreunde am Sonntagmorgen ein, um in Fahrgemeinschaften nach Oberfell an der Mosel zu fahren. Nachdem Alfred Fischer als Wanderführer die Wanderung an einer Schautafel kurz skizziert hatte, ging es los. Mit ein paar Stufen war die Wandergruppe gleich im Weinberg und auf ging es in den Steilhang. Alle kamen mächtig ins Schwitzen bis man endlich oben den schönen Ausblick auf die Mosel und die gegenüberliegenden Weinberge genießen konnte. Es herrschte leichter Nebel, so dass die normalerweise erkennbaren Eifelberge verborgen blieben. Bei der Hütte am Dickenberg wurde Mittagsrast gemacht, bevor es dann ins Tal des Alkenbachs bergab ging. Bunt gefärbte Blätter gaben dem Wald das herbstliche Aussehen. Bevor die ersten Häuser von Alken erreicht waren, ging es erst wieder bergauf zur Burg Thurant. Diese prächtige mittelalterliche Burg mit zwei Wehrtürmen lohnt sicherlich noch mal einen extra Besuch. Für die Wandergruppe ging es nun auf engem Pfad über eine Felsklippe zur historischen St. Michaelskirche und weiter bergab nach Alken. Kurz hinter dem alten Stadttor beginnt der „Sieben-Fußfälle-Klettersteig“, der steil durch die Weinberge in die Höhe nach Bleidenberg führt. Belohnt wurde die Anstrengung mit einem herrlichen Rundumblick, denn inzwischen hatte sich der Nebel verzogen. Auch der anschließende Panoramaweg zurück nach Oberfell bot noch zahlreiche schöne Ausblicke auf die Mosel und die gegenüberliegende Burg Thurant. Bei der Schlusseinkehr in Oberfell waren sich alle einig: Alfred Fischer hatte eine zwar anstrengende, aber sehr schöne Rundwanderung ausgesucht und geführt.

 
Septemberwanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Gute Laune trotz Nieselregen

 

Die letzte Wanderung der Pädscherstrampler ging durch die Dieburger Mark. Es hatten sich 22 Wanderfreunde eingefunden, um diese besondere Tour mitzulaufen. Die gesamte Wanderung verlief auf ebener Strecke. Es gab kein bergauf oder bergab. Obwohl in Dornheim noch bei trockenem Wetter gestartet wurde, setzte bereits kurz nach dem Start bei der „Thomashütte“ bei Eppertshausen ein schwaches Nieseln ein. Bei der ersten Pause am See des Freizeitgeländes war es allerdings wieder trocken, sodass man genüsslich rasten konnte. Kurz danach wurde dann aus dem Nieseln ein leichter Regen und alle griffen zum Schirm bzw. zur Regenjacke. Und so war die Gruppe froh, dass die nächste Pause in einer kleinen Schutzhütte stattfinden konnte. Auch im weiteren Verlauf begleitete der Regen mal mehr mal weniger die Wanderer. Die breiten Wege durch den lichten Laub- und Kiefernwald waren fest und bereiteten keine Sorge. Ein kleiner See, der noch vor zwei Wochen vielen Besuchern als Badesee diente, lag nun still und friedlich am Wegesrand - eine beschauliche Idylle, wenn nicht so viel Müll zurückgeblieben wäre. Nach knapp vier Stunden war die Wanderung gemeistert und nachdem das eine oder andere nasse Hemd gegen ein trockenes gewechselt war, freuten sich alle auf die Abschlusseinkehr in der „Thomashütte“. Trotz des Regens hatte man die gute Laune nicht verloren und alle dankten dem Wanderführer Horst Ahlbrecht für diese besondere Tour.

 
Fahrradtour August 2015 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Schöne Fahrradtour der Pädscherstrampler

 

Zu der geplanten Fahrradtour der Pädscherstrampler fanden sich 18 Wanderfreunde ein, die auf dem Drahtesel genauso fit sind wie in den Wanderschuhen. Bei schönstem Wetter und leichtem (Gegen-)Wind startete die Gruppe in Dornheim am Ortsausgang Richtung Leeheim. Der Fahrradweg am Hofgut Hayna vorbei führte die Gruppe nach Erfelden über die Altrheinbrücke zum Kühkopf und zum Hofgut Guntershausen. Hier wurde eine erste kleine Rast eingelegt. Frohgelaunt ging es nun weiter über die Brücke bei Stockstadt und auf dem Deich entlang parallel zum Altrhein. Durch die Felder bei Biebesheim erreichte die Gruppe schließlich den Rhein, wo es am Ufer entlang im Schatten hoher Bäume nach Gernsheim ging. Hier wurde im Bereich der Gernsheimer Fähre/am Hafen wiederum eine kleine Trinkpause eingelegt, bevor es galt, die letzten Kilometer nach Allmendfeld zum Golfplatz zurückzulegen. Hier waren im Restaurant auf der Terrasse Plätze für eine schöne Mittagsrast reserviert. Die Sonne meinte es gut und schien vom klaren blauen Himmel. Nach ausgiebiger Stärkung machte sich die Gruppe dann auf den Heimweg, zunächst Richtung Crumstadt bis zum Philippshospital. Von dort ging es im großen Bogen auf Radwegen durch die überwiegend schon abgeernteten Felder um Goddelau und Wolfskehlen herum, sodass die Teilnehmer gegen 17 Uhr wieder in Dornheim waren. Den beiden Damen Ursula Butscher und Roswitha Krumb, die die Tour ausgesucht und geführt hatten, wurde herzlich gedankt.

 
Wanderfreizeit Westerwald PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Wanderfreizeit im Westerwald

 

Zum Jahresprogramm der Pädscherstrampler gehört auch immer die Wanderfreizeit über einen Zeitraum von 4 Tagen. Dieses Mal stand der Westerwald auf dem Programm. Im Nistertal und dort im gleichnamigen Ort fanden sich 20 Wanderfreunde im Hotel Rückert ein. Mit von der Partie waren auch drei Bewohner der HPE (Heilpädagogische Einrichtung) mit ihrer Betreuerin.

Am Ankunftstag waren individuelle Umgebungserkundungen vorgesehen. So fuhren einige der Wanderfreunde nach Hachenburg mit seinem historischen Schloss und einer malerischen Altstadt mit vielen restaurierten Fachwerkhäusern. Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen zog es einige bei dem noch schönen Wetter nach draußen, um einen Spaziergang rund um Nistertal zu machen.

Am nächsten Morgen war gegen 9:30 Uhr Abmarsch zur ersten Tageswanderung mit dem Titel „Feuerschleife“. Diese Rundwanderung um Bad Marienberg ist dem Thema „Basalt“ gewidmet und zeigt eindrucksvoll die vulkanische Vergangenheit des Westerwaldes. Bei herrlichstem Sonnenschein und ansteigenden Temperaturen verlief die Wanderung überwiegend auf schattigen Waldwegen. Unterwegs waren zwei schöne Viadukte zu bestaunen, bevor in Bad Marienberg im Kurpark Bornwiese die Mittagsrast eingelegt wurde. Anschließend führte der Weg zum Basaltpark, wo alles Wissenswerte zur Entstehung und zum Abbau auf Tafeln dargestellt war. Nach dem Basaltpark teilte sich die Wandergruppe. Ein Teil ging von hier direkt über Unnau zum Hotel zurück, die andere Gruppe lief noch über den Großen Wolfstein, um dann auch über Unnau zurück zum Hotel zu kommen.

Nachts hatte es ein mächtiges Gewitter gegeben und morgens zeigte sich der Westerwald im nebligen Grau. Trotzdem machten sich alle auf die Tagestour zum Dreifelder Weiher. Zunächst eine leichte Anhöhe hinauf, mit schönen Ausblicken auf die Westerwälder Höhen (auf denen der Wind so kalt weht !). Auf dem Fernwanderweg „Westerwaldsteig“ ging es über Lochum nach Dreifelden. Hier lag der große Dreifelder Weiher, leider immer noch im trüben Grau, sodass man das gegenüberliegende Ufer kaum erkennen konnte. Die Mittagsrast hätte bei Sonnenschein sicherlich länger gedauert. Aber so – bei dem kalten Wind – ging es schon bald weiter nach Rotenhain. Hier streifte die Gruppe noch das Burgfest mit Musik und mittelalterlichem Markt, bevor man in der Burgschänke eine „Kuchen-Rast“ einlegte. Und nun zeigte sich auch wieder die Sonne, die den restlichen Heimweg freundlicher gestaltete.

Am nächsten Morgen hieß es dann schon Abschied nehmen von Nistertal. Vor der Heimfahrt stand noch ein Besuch in Montabaur. Von einer jungen Stadtführerin, die selbst in Montabaur groß geworden ist, wurde den Pädscherstramplern die Bedeutung der Stadt und die über tausendjährige Geschichte der Burg erläutert. Ein großer Teil der mittelalterlichen Stadtmauer mit Wehrtürmen ist noch erhalten und zahlreiche restaurierte Fachwerkhäuser geben der Stadt ein hübsches Bild. Schließlich fand sich die Wandergruppe noch zu einem letzten Mittagessen auf dem Marktplatz ein, bevor es dann auf den Heimweg ging. Am Vorabend hatten sich die Pädscherstrampler bereits bei Dietmar Plettrichs für die Organisation der Wanderfreizeit und die Wanderführung im Westerwald herzlich bedankt.

 
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